NEUES

Neu - Anfragen Duo Sopran & Harfe

artist residency | KÖNIG
Dominik König
fon: +49 (0) 176 21 76 72 80
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Neues Projekt: Concert in the Dark

You and the night and the Music

Wer die Augen schließt, dem rückt die Musik auf den Leib, denn ihr eigentliches Reich ist das Dunkle, wo kein Auge mehr hinreicht. .. Haben Sie Mut, sich in das Dunkel zu wagen. Sie werden sich wundern, wie hell es dort sein kann! - Andreas Schwabe

Konzept und Leitung: Shawn Grocott

Meike Leluschko (Sopran)
Merve Kazokoğlu (Klarinette, Baßklarinette)
Shawn Grocott (Posaune, Tuba)
Yoana Varbanova (Vibraphon, Marimbaphon, Percussion)
Wolfgang Meyer (Akustische und Elektrische Gitarre)
Peter Kreutz (Klavier)

So viele junge Besucher gab es noch nie in einem Liederkonzert. Musikhören pur - fern aller Gewohnheiten. ... Wo kam der wunderbare Klang her? ... Welch ein Raumerlebnis sich offenbarte, wenn der Sehsinn ausgeschaltet ist. ... Donnernder Applaus unterbrach das selige Schweigen.
Die Glocke, Dr. Silvana Kreyer



c Florian Westerwalbesloh - Dezember 2015

Meike Leluschko begeisterte mit ausdrucksstarker Stimme, die vor allem in den Höhen nicht an Glanz und Klarheit verlor … kristallklar gesungens „Ave Maria“ zählten zu den Höhepunkten des Abends. … bedankte sich das Publikum mit langanhaltendem Applaus und stehend dargebrachten Ovationen für den musikalischen Hochgenuss. 12/2015, Die Glocke, Bruns


Neuerscheinung




Euphorie bei Beethovens Neunter

... ein ausdrucksstarkes Quartett, satt in den Tiefen und strahlend in der Höhe


c Sebastian von Melle


Kammermusik für Sopran & Harfe - Rückblick

"mit Charme und großer Gestaltungskunst"

Internationales Stimmfestival Voices - Kulturgut Holzhausen
Christine Longère schrieb im Juni 2015 in der NW hierzu:
..., als zwei Künstlerinnen die Bühne betraten, die ihr Publikum mit Charme und großer Gestaltungskunst faszinierten. ... Mit einem Programm, dessen Schwerpunkt Werke der Spätromantik bildeten, stellte sich ein Duo vor, das den Eindruck perfekter Harmonie erweckte. Meike Leluschkos klarer Sopran, der mit Anmut Oktaven durchmisst, verfügt über lyrischen Schmelz und Expressivität. Anrührend teilte die junge Sängerin den poetischen Zauber... Reizvoll mischte sich der Klang der Harfe mit der Gesangsstimme. ...


Ein Liederstrauß in Silberklang - Mit einem veritablen Liederabend entzückten die Sopranistin Meike Leluschko und ihre Duo-Partnerin Jenny Ruppik ... Ein apartes Experiment ... eine bestechende Programmauswahl ... Makellos leuchtende Timbre-Reinheit und Klarheit der Diktion zeichnen die instrumental geführte Stimme der deutsch-koreanischen Sängerin, subtile Abtönungen und Agogik diese des Weiteren als schon ideale Mozart-Gestalterin aus. ... Bei Richard Strauss reüssierte das Duo in der Beletage des Liedgesangs. Mit purem Silberklang ohne Vibrato-Schweller glänzt Meike Leluschko ... erfüllt sie mit reicher Resonanz und strahlend gesetzten Spitzentönen, ihre lyrische Einfühlung macht zwei der Dahnschen "Mädchenblumen"-Lieder op.22 zu eindringlichen Porträts. Strauss-typischen Tastenzauber vermisste dabei man kaum einmal, vielmehr konnte die Harfe sogar ... zum vokalen Highlight-Genuss beitragen. Michael Beughold, NW, 17.02.2015

Zum Auftakt himmlische Klänge... Mit Meike Leluschko trat eine junge Sängerin auf, die die Kraft und die Emotionen, die Fröhlichkeit und die Schlichtheit textnah mit ihrer fein timbrierten Stimme ausdrücken konnte. Voll ausgereift die klare Artikulation, auch in den hohen Lagen, und ihr "verdecktes" Atemholen, das ihr die Bewältigung langer Phrasen mühelos erlaubte. Mit Jenny Ruppik hat sie eine Harfenistin gefunden, die sie wunderbar ergänzte. ... Ingmar Winter, WN Feuilleton, 21.02.2015


c Stefan Lind

Dr. Silvana Kreyer von Die Glocke schrieb am 31.12.14 hierzu: Harfe und Gesang verströmen Sommerdüfte - Ein feines Programm hatten die Musikerinnen gewoben, in dem Meike Leluschko mit ihren stimmlichen Qualitäten nicht geizte. Virtuos und wohl timbriert „spazierte“ sie quer über die britischen Inseln mit Brittens Volksliedern ... . Und „Greensleeves“ und „Scarborough Fair“ – einmal im Original von Watkins mit Harfe arrangiert zu hören, war im Wohlklang nicht zu übertreffen. … Vielleicht fragte sich mancher, ob Stimme und Sprache sich so aneinander schmiegen können. In Tourniers‘, Debussys und Faurés Liedern wuchs Meike Leluschkos Stimme zu jenem üppigen, warmen Strahlen heran, das zu beschreiben fast frevelhaft scheint. … Zum Abschluss ein wenig Opernglanz mit der beliebten Arie „O mio babbino caro“ aus Puccinis „Gianni Schicci“, in der Ruppik beherzt in die Saiten griff und Leluschkos Sopran zu kraftvoller Fülle anwuchs. Herrlich.

Stefan Lind von dem WB schrieb am 31.12.14 hierzu: ... langen und dankbaren Beifall vom Publikum auf den vollbesetzten Rängen. ... Die Begeisterung hatte gute Gründe ... Völlig mühelos bewegten sich Meike Leluschko und Jenny Ruppik dabei in ganz unterschiedlichen musikalischen Welten. ... Und überhaupt, der Klang: Meike Leluschkos ausgesprochen angenehme Stimme vermochte aus jedem der ausgewählten Stücke eine musikalische Perle zu formen.

Weitere Informationen unter Projekte




c Berit Kramer
Stuttgarter Liederhalle / Stuttgarter Hymnus-Chorknaben / Stuttgarter Kammerorchester / Rainer J. Homburg

Presse

Dupré: „De Profundis“ und Mozart: Requiem / Rudolf Hermes von der WAZ schrieb am 25.03.2015 hierzu:
Aus dem Solisten-Quartett ragen Sopranistin Meike Leluschko und Tenor Bo-Hyeon Mun heraus. Die Sopranistin gefällt mit ihrer hellen und klaren Stimme, ... .

Musica da Camera / Dr. Silvana Kreyer von der Glocke schrieb am 13.12.2015 hierzu: ... agierte Meike Leluschko mühelos nunanciert und natürlich.
NW 13.12.2014 (kusch): Mit der Kraft ihrer im hohen Register berückenden und wandlungsfähigen Stimme ...

Mendelssohn: Lobgesang / Nikola Mirkovic von der Badischen Zeitung schrieb am 5.12.2014 hierzu: beeindruckenden Solopartien... Meike Leluschko (Sopran) und Marie Christine Köberlein (Sopran) gelang als Duett ein inniges "Ich harrete des Herrn".

Kammerkonzert / 14.11.2014 HNA (zee / Eismann): Gesang voll lieblicher Kraft. Jenny Ruppik und Meike Leluschko boten ein Klangerlebnis voller Emotion … glühende Kraft ihrer samtig-warmen Stimme. Die Harfe trat dagegen in den Hintergrund – den aber nahm sie ganz für sich ein. Wunderbar ergänzten die weich ineinander fließenden Töne und ihr langer Nachhall die satte Klangfarbe des Gesangs. … Meike Leluschkos ganzes Können leuchtete in den opernhaften Stücken des letzten Blocks auf, … die Stimme klang nie auch nur scharf. Stattdessen scheint der volle Klang an die Decke zu steigen und von oben auf das Publikum zu sinken.

Beethoven: Messe C-Dur u.a./  Burkhard Steffen von der Westdeutschen Zeitung schreibt am 19.11.2014 hierzu: ... Meike Leluschko, die über eine mühelose Höhe und ein ausgesprochen schönes Stimmtimbre verfügt, das sie schon im „Jubilate“ des Komponisten Louis Spohr zu Beginn des Konzertes eindrucksvoll unter Beweis stellte. Mit einem virtuosen Violin-Solo des Konzertmeisters Alexander Yakoniuk und dem gut ausbalancierten Chor wurde diese Neuentdeckung zu einem ersten Höhepunkt des ereignisreichen Abends.

Mendelssohn: Elias / Monika Fischer von der Schwäbischen Zeitung schrieb am 20.10.2014 hierzu: Meike Leluschko ... begeisterte durch eine Stimme, die, mal perlend, mal glockenhell, mühelos große Tonhöhen erreichte.